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Nicole Schwarzer in einer Yoga-Stellung

Yoga

Was ist Yoga?

Yoga ist ein Weg zu größerer körperlicher Beweglichkeit, innerer Ruhe und geistiger Freiheit. Yoga ist weder Sport noch Religion, steht weder im Gegensatz zur westlichen Kultur noch zur Religion des Übenden, Yoga ist kein Ersatz für physio- oder psychotherapeutische Behandlung, sondern ist ein körperliches und geistiges Training, das zu mehr Gesundheit und Beweglichkeit führt, mehr Energie und Lebensfreude schenkt. Yoga ist ein lebenslanger innerer Vorgang, der uns hilft, immer mehr in Einklang mit uns selbst zu kommen, unsere wahre Identität zu erfahren. Yoga ist das ideale Mittel gegen Stress. Mit Yoga erlangen bzw. behalten wir unser seelisches Gleichgewicht und ist ein Weg zu Selbsterkenntnis und innerem Frieden.

Yoga ist das langsame Zur-Ruhe-Kommen der geistig - seelischen Vorgänge. Das Wort Yoga bedeutet "vereinigen". Yoga - die älteste Wissenschaft vom Leben - lehrt, wie Stress kontrolliert werden kann - nicht nur körperlich, sondern auch auf geistig/seelischer Ebene. Yoga kann jeder praktizieren. Im Yoga sind es die Asanas oder Stellungen, die den Körper geschmeidig machen; sie trainieren jeden Körperteil, strecken und kräftigen Muskeln, Gelenke, die Wirbelsäule und das gesamte Knochengerüst, kräftigen die inneren Organe, Drüsen und Nerven, indem sie das ganze System gesund erhalten und sie stärken den Kreislauf, ohne Müdigkeit zu verursachen.

Yoga kann zu hohen Blutdruck senken. Regelmäßiges Üben kann bei Beschwerden wie Arthritis, Arteriosklerose, chronischer Erschöpfung, Asthma, Krampfadern und Herzleiden helfen. Ferner kann mit Yoga eine erhöhte Lungen- und Atemkapazität, Minderung von Körpergewicht und -umfang, verbesserte Stressabwehr, Senkung des Blutzucker- und Cholesterinspiegels erreicht werden. Die Meditation beruhigt den Geist, den Lenker des Körpers. Körperliche und geistige Spannungen lösend, wecken sie erstaunliche Energiereserven.

Im Yoga geht es um Stille, Freude und Lebendigkeit im Augenblick mittels einfacher Übungen unmittelbar erfahrbar zu machen.

Yoga gilt als göttliche Wissenschaft vom Leben, die vor Tausenden von Jahren ihren Ursprung in Indien hatte. Es ist eines der ältesten Systeme zur persönlichen Entwicklung, das Körper, Geist und Seele vereint. Die alten Yogis besaßen ein tiefes Verständnis der menschlichen Natur und wussten genau, was der Mensch braucht, um mit sich und seiner Umwelt im Einklang zu leben. Es entstand eine Methode, die all die Bewegungen die man braucht, um die psychische Gesundheit zu erhalten, mit Atem- und Meditationstechniken vereint, die für Frieden im Geiste sorgen.

Um Yoga zu verstehen, muss man es selbst ausprobieren. Auf den ersten Blick scheint es lediglich aus einer Reihe befremdlicher Körperstellungen zu bestehen. Mit der Zeit aber wird jeder, der Yoga regelmäßig ausübt, einen subtilen Wechsel in seiner Lebenseinstellung bemerken, denn, indem der Körper beständig gestärkt und entspannt wird, der Geist zur Ruhe kommt, erhält man ein Gefühl für jenen Zustand inneren Friedens, der die wahre Natur ausmacht. Zugleich ist dies das Wesen des Yoga: die Selbstverwirklichung, die wir alle suchen - bewusst oder unbewusst - und zu der wir alle hinstreben.

Die wohl bekannteste und auch körperorientierteste Form des Yogas ist der Hatha-Yoga. Hierbei handelt es sich um eine Reihe von langsamen und natürlichen Bewegungen, die völlige Konzentration erfordern. Bei Yogaübungen wird jede einzelne Phase eines Bewegungsablaufes betont, keine Bewegung darf angestrengt oder gegen die natürliche Körperhaltung gerichtet sein. Beim Yoga geht es nicht darum, den Körper in möglichst unnatürliche Haltungen zu zwingen, sondern um den Weg zu zwanglosen Bewegungen und einer Harmonisierung von Leib, Seele und Geist. Yoga-Übungen können zu erhöhter körperlich-geistiger Sensitivität und Klarheit sowie einem Abbau von Anspannungen und Ängsten führen.

Der Yogapfad wird in acht Stufen beschrieben:
  1. Yama: Ethische Prinzipien für ein friedliches Miteinander
  2. Niyama: Selbstdisziplin und positive Lebensgestaltung
  3. Asanas: Yoga-Übungen
  4. Pranayama: Atemübungen
  5. Pratyahara: Zurückziehen der Sinne
  6. Dharana: Konzentration und Kontemplation
  7. Dhyana: Meditation
  8. Samadhi: Erlebnis des Eins-Seins und Erkennen des wahren selbst

Bhakti Yoga

Bhakti Yoga bedeutet das Yoga der Liebe und Hingabe und ist eine freudvolle Methode zur Erweiterung des Bewusstseins. Es werden Mantras (Klangsilben) gedacht, gesprochen oder gesungen die helfen, das Herz zu öffnen und innere Gefühle der Harmonie und Liebe zu wecken. Mantras haben heilende Wirkung, sie beruhigen die Nerven und steigern das körperliche und geistige Wohlbefinden.

Das Singen und Spielen von Mantras, Kirtans und Bhajans erscheinen vielen anfangs fremd und unverständlich. Doch jede/r kann die einzigartige Schönheit und Kraft des Gesangs erfahren. Das hingebungsvolle Singen von spirituellen Liedern ist die Sprache des Herzens. Dadurch kann sich das Bewusstsein erweitern und innerer Frieden erfahren werden. Es wird die genaue Aussprache der Mantras sowie einige Lieder und deren Bedeutung erlernt.

Hatha-Yoga - der Körper als Ausgangspunkt des Weges

Der körperbezogene Übungsweg des Hatha-Yoga entwickelte sich auf der Grundlage des Tantrismus. Im Tantrismus wird die Welt mit allen uns erfahrbaren Erscheinungen als real angesehen. Alles wird unterschiedslos als Ausdruck des Göttlichen verehrt. Er ist sehr von der Verehrung Shivas geprägt. Das ursprünglich wichtigste Ziel des Hatha-Yogas ist, den Übenden die Begegnung mit Gott zu ermöglichen. Durch das Üben wird erfahren, dass man von der Lebensenergie (Prana) durchströmt ist, dass der Körper ein Wunderwerk ist und dass der Atem, der sie inspiriert von Gott kommt und sie mit ihm verbindet. Indem man das Schwingen und Pulsieren des Atems und der Lebensenergie in sich wahrnimmt, erfährt man Gott in sich, denn diese Energie ist der reine, uranfängliche Ausdruck des Göttlichen.

In der heutigen Zeit wird dem Aspekt der Selbstfindung, der Selbstverwirklichung und der Spiritualität mehr Raum gegeben.

Der Hatha-Yoga bezieht den ganzen Körper mit ein und zeigt, wie man über ihn und über den Atem auf den Geist einwirken kann. Er beschäftigt sich hauptsächlich intensiv mit dem Fließen und Vermehren unserer Lebensenergie (Prana). Mit Hilfe einfacher Übungen und Techniken kann man die Lebensqualität entscheidend verbessern und durch die positiven Erfahrungen selbstbewusster und selbstverantwortlicher werden.

Die Körperhaltungen und Übungen sind bewusst einfach gehalten, denn es geht um das innere Erfahren und Erleben, es sollte mit dem Einfachen begonnen werden, denn wenn die Form einfach ist, kann man sich viel besser auf sich selbst konzentrieren. Man spürt sich besser in seinen normalen Bewegungs- und Haltungsmustern und kann so Klarheit über das, was man kann und was man noch nicht kann bekommen und erkennen, was einem Schwierigkeiten bereitet.

Im Yoga ist die äußere Form der Haltungen zweitrangig, sie stellt nur den Rahmen dar, denn die Haltungen werden nicht um ihrer selbst willen geübt, sondern sind vielmehr Mittel zum Zweck. Die klassischen Yoga-Asanas sind so konzipiert, dass sie jeweils bestimmte Aspekte unseres Körpers, unserer Seele oder unseres Geistes ansprechen. Sie dienen dazu, diese speziellen inneren Erfahrungen zu ermöglichen.

In jeder Yogahaltung versuchen wir, unseren Körper ganz still verweilen zu lassen, und das mit Leichtigkeit. Die Regungslosigkeit in der Haltung soll dem Geist verhelfen, ebenfalls still zu werden. Sie dient der Sammlung und Zentrierung unseres ganzen Wesens und ist das Gegenteil von dem, was wir sonst den ganzen Tag über machen: unaufhörlich geistig in Bewegung sein. Dieses Stillhalten aber soll kein Krampf und kein Zwang sein. Nur so kann unser Körper Gefallen an den Haltungen finden und sich entfalten. Nur in einem unverkrampften Körper kann die Energie frei zirkulieren. Damit Leichtigkeit entstehen kann, müssen wir lernen, das Üben genau zu dosieren - also nicht zu viel aber auch nicht zu wenig tun. Wir sollen bis an unsere Grenzen gehen, um uns auszudehnen aber nichts erzwingen, was in der Folge den Körper nur wieder zusammenzieht und oft genug neue Spannungen oder Schmerz verursacht.

Der Atem ist besonders wichtig. In ihm spiegeln sich unsere Anspannungen und Unruhen wieder. Pranayama ist die Regulierung des Atems. Es geht darum, die vorherrschenden Verhaltensmuster zu erkennen und zu verbessern. Der Atem spiegelt unser Bewegt-Sein im Laufe des Tages und die Unruhe unseres Geistes wieder. Wir können dem Geist helfen, sich zu beruhigen und zu klären, indem wir auf den Atem einwirken. Wenn wir uns eine Weile in der Kunst des Atems üben, wird dieser wieder fein und fließend. Gleichzeitig reinigen die Atemübungen uns von inneren Blockierungen.

Um zu lernen, sich zu entspannen, ist ein ruhiger Geist notwendig, der durch Atemübungen ruhiger gemacht werden kann.

Unser gesamtes Handeln ist durch den Zustand unseres Geistes bestimmt. Wir brauchen nur einen Augenblick unseren eigenen Geisteszustand zu beobachten, um festzustellen, dass er unruhig und zerstreut ist und dass uns ständig viele Dinge gleichzeitig durch den Kopf gehen oder dass die Aufmerksamkeit ständig zwischen einer Vielzahl von Objekten hin- und herspringt. Ein solcher Geisteszustand bewirkt, dass auch unsere Handlungen unkonzentriert und zerstreut sind und vor allem, dass sich unsere Energie zerstreut. Nach einem Tag, in dem wir viel um die Ohren hatten, von allen Seiten gefordert wurden, sind wir körperlich und geistig erschöpft. Unser Geist beschäftigt sich nicht nur mit dem, was gerade anliegt, sondern verarbeitet noch ständig Sinneseindrücke. Daneben beschäftigen ihn Erinnerungen oder die Planung der Zukunft. Wenn wir uns diese Flut von Aktivitäten vor Augen führen, wird deutlich, dass der Geist gar nicht anders kann, als so unorganisiert und durcheinander zu sein. Es wird auch verständlich, dass ein solcher Geist nicht hilfreich ist, ein klares, unkompliziertes Leben zu führen.

Die Lebenserfahrung zeigt, dass der Geist sich dem Versuch, seine Struktur zu verändern, immer entzieht oder sogar massive Widerstände entgegensetzt. Es ist nötig, die Konzentration zu stärken, damit der Geist nicht ständig wegschweift. Konzentration ist die Fähigkeit, mit der Aufmerksamkeit bei dem zu bleiben, was wir tun und unseren Geist ausgerichtet zu lassen. Solange wir ablenkbar sind, wird unser Geist immer wieder an die Oberfläche zurückgerufen und muss immer wieder neu beginnen, sich in sein Anliegen zu vertiefen. Wenn es uns dann gelingt, längere Zeit konzentriert bei einer Sache zu bleiben, wird ein tiefes Eindringen und Verstehen möglich. Wir sind dann in der Lage, uns vollständig mit unserem Tun zu verbinden und zwar so sehr, dass wir uns selbst darüber vergessen und jedes Gefühl für die Zeit verlieren. Dieser Zustand wird Meditation genannt. Im Zustand der Meditation zu sein bedeutet im Zustand des Beobachters zu sein. Aus der Position des Beobachters sehen wir die Dinge, wie sie sind. So und nicht anders. Wir wollen sie nicht ändern. Wir akzeptieren sie in ihrem Sosein.

Das Ziel des Hatha-Yogas im tantrischen Sinn ist, unseren Körper zu reinigen und von Blockierungen, z.B. durch Muskelverspannungen, zu befreien, damit die Lebensenergie zirkulieren kann. Dazu dienen die Asanas (Yoga-Haltungen), die immer in Verbindung mit dem Atem geübt werden aber auch unsere Konzentration stark beanspruchen. Unser Körper soll gesund sein und sich wohlbefinden, damit er für uns zu einer Quelle der Lust und der Freude werden kann. Nur wer im Zustand der Freude ist, kann Gott wirklich erfahren, also nicht nur an ihn zu glauben, denn Gott ist für die Tantriker gleichbedeutend mit Liebe und Glückseligkeit.

Hatha-Yogis vertreten die Ansicht, dass nur ein starker Körper in der Lage ist, Gott zu erfahren. Denn Gotteserfahrungen und außerordentliche Bewusstseinszustände wie Trance und Ekstase wirken so stark auf das Nervensystem ein, dass ein schwacher Körper häufig mit massiven gesundheitlichen Störungen der Gemüts- und Geistesverfassung wie Nervenzusammenbruch, Schmerzen oder mit organischen Krankheiten reagiert.

Unser Körper ist ein göttliches Geschenk. Nur durch ihn sind wir in der Lage Erfahrungen zu machen. Wir brauchen unseren Körper als Behausung für die Seele und den Geist. Wenn wir unser Körpergefühl verlieren, verliert der Geist alle Anhaltspunkte und die Gefühlsebene verkümmert. Wir verlieren das Gefühl dafür, wer wir sind.

Sich selbst kennen lernen

Mit Hilfe einfacher Übungen und Bewegungen lernt man zu erkennen, wie man strukturiert ist, welche körperlichen, geistigen und seelischen Verhaltensweisen man sich im Laufe seines Lebens zu eigen gemacht hat. Man erkennt, ob eine Übung einen gut tut, behindert oder vielleicht schadet. Dadurch wird die Körperwahrnehmung geschult. Wenn man sich im Einfachen intensiv erfahren hat, können auch komplexere Übungen erarbeitet werden, ohne zu riskieren, dass man sich überfordert oder schädigt.

Gewinn durch Yoga

  • Gesundheit und innere Ausgeglichenheit

  • mehr Beweglichkeit, Vitalität und Kraft

  • mehr Atemvolumen und Entwicklung eines langen Atems

  • geringere Anfälligkeit für Krankheiten

  • Abbau von Verspannungen und Schmerzen

  • Aufschub oder Vermeidung der üblichen Altersbeschwerden

  • Lebensqualität und geistige Flexibilität bis ins hohe Alter mehr innere Ruhe

  • geistige Klärung und Bewusstwerdung von schädigendem Verhalten

  • mehr Selbstbewusstsein, Sicherheit und Selbstvertrauen

  • Ermutigung zu mehr Selbstverantwortung und Eigeninitiative

  • mehr Lebensfreude

  • mehr Wohlbefinden

  • mehr Energie

Gleichgültig, ob man jung, im mittleren oder fortgeschrittenen Alter ist, sogar wenn man krank oder schwach ist, jeder kann mit der Praxis des Yoga beginnen.

Der Kontakt zu einem Yogalehrer ist sehr wichtig, um ein effektives Üben zu ermöglichen. Dieser kann wirkungsvoll helfen, denn er sieht, welche Übungen am wirkungsvollsten für den Übenden sind, kennt die Freuden und Mühen dieses Weges, kann begleiten, unterstützen und motivieren, denn er weiß selbst, wie schwer es ist, sich zu verändern. Jeder, der sich auf dem Weg des Yogas begeben will, wird empfohlen, sich einen Lehrer zu suchen und zwar einen, zu dem man Vertrauen fassen kann, bei dem man sich wohl fühlt und der Kompetenz vermittelt.

Wir bieten folgendes Spektrum

Sanftes Yoga für den Rücken

Sanfte, wirkungsvolle Übungsreihe, um den Rücken zu stärken und zu entspannen. Rückenaufbautraining für ein gutes Rückrat und Flexibilität. Einführung in Bauchatmung und Tiefenentspannung. Für alle Menschen geeignet, die sich lange nicht bewegt haben und ihre Muskulatur neu aufbauen möchten.

Yoga für Anfänger

Einführung in Hatha-Yoga. Übungsreihe, die Körper, Geist und Seele zur Harmonie führt. Für Gesundheit, Energie, Entspannung, Zugang zur inneren Intuition und die Tiefen des Selbst. Angepasst für Anfänger unter besonderer Berücksichtigung der Erfordernisse für Rücken und Hals. Einfache, wirkungsvolle Körperübungen, um Körper, Geist und Seele in Balance zu bringen. Für besseres Verständnis des Körperbewusstseins sowie Ausgeglichenheit und innere Ruhe. Die Übungen stärken Bänder, Sehnen & Muskeln sowie die Stabilität der Wirbelsäule. Atemübungen erhöhen die Vitalität und steigern die Lebensenergie. Einführung in Wechselatmung, Sonnengebet, Asanas, Meditation und Tiefenentspannung.

Yoga - Mittelstufe

Weiterführung der Übungsreihe mit Kapalabhati, Sonnengebet, Asanas, Tiefenentspannung und Meditation.

Yoga für Fortgeschrittene

Forderndes Hatha-Yoga. Längeres Halten in den Asanas, Pranayama für Fortgeschrittene, Intensives Sonnengebet mit Variationen, spirituelle Meditationen.

Power-Yoga (Bodywork)

Dynamische Yogaübungen entwickeln und fördern Flexibilität und Koordination, machen den Geist ruhig und klar und bringen Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Harmonie. Durchgehendes Yoga-Fitness-Trainingsprogramm mit Musik mit fließenden Bewegungen, für Ausdauer, Kraft, Kondition, Beweglichkeit, Mobilisierung der Wirbelsäule und Tiefenentspannung. Dieser Kurs ist ideal zum Aufladen mit neuer Kraft und für alle geeignet, die bereits Erfahrungen mit Yoga haben oder sportlich aktiv sind.

Yoga für Männer

Yoga für Männer ist ein kraftvolles Yoga, dessen Ursprung im traditionellen Yoga und Power-Yoga zu finden ist. Lesen Sie weiter auf eigener Seite » hier...

Yoga-Einzelunterricht

Persönlicher Yoga-Einzelunterricht - individuelle Terminvereinbarung

Für Menschen geeignet, die beruflich stark eingebunden sind, und denen es nicht möglich ist, einen festen Termin in der Woche regelmäßig für einen Yogakurs einzuplanen.
Auch für Menschen geeigntet, die körperliche Einschränkungen haben, eine Gruppe daher nicht besuchen können und eine individuelle Betreuung benötigen.
Oder für Menschen, die Yoga nicht in einer Gruppe praktizieren möchten.

Im Einzelunterricht wird Ihr persönliches Yoga-Programm erstellt, abgestimmt auf Ihre körperliche Konstitution. Eine flexible Terminierung der Einheiten ermöglicht es, kontinuierlich Yoga in Ihrem eigenen Tempo zu praktizieren.

Partner-Yoga

Partner-Yoga ist für alle Paare, oder Freunde/Freundinnen oder Mutter/Tochter etc. geeignet, die Yoga intensiver kennen lernen möchten und dies gemeinsam aber nicht in einer Gruppe praktizieren möchten. Hier wird individuell auf die einzelnen Bedürfnisse eingegangen.


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