Navigation: Neuigkeiten - Newsletter vom 1. Januar 2010
Hallo Ihr Lieben,
nun ist die Weihnachtszeit vorüber, das neue Jahr ist angebrochen.
Die Advents- und Weihnachtszeit und auch die Tage und Wochen bis zum Tag der heiligen Drei Könige ist für uns traditionell die Zeit,
in der sich der deutsche Michel seine Mütze ganz tief in die Stirn und ganz weit über die Ohren zieht. Er will endlich von dem „Treiben der Welt“ verschont bleiben.
In dieser Zeit will er zuhause im Kreise seiner Familie seine Ruhe haben und finden und sich von den Plackereien des ablaufenden Jahres ausruhen.
Dieses Ausruhen verschönern wir uns mit liebevoll gebackenem Kuchen, mit Festtagsbraten, mit abendlichen Familientreffen, Theater- und Konzertbesuchen
und auch mit dem sonntäglich oder feiertäglichen Kirchgang. Eigentlich ist seit Jahrtausenden in unseren Herzen und Familien alles beim Alten geblieben.
Ganz innen ist unsere Welt in Ordnung und sie wird es auch bleiben.
Aber ganz draußen, da gehen befremdliche Dinge vor. Da verschwinden unser Goldschatz und hunderte von Milliarden an Euro, die wir uns in den letzten
Jahrzehnten erarbeitet haben aus den Rentenkassen, aus den Krankenkassen und Landesbanken. Von dunklen Herren in dunkle Kanäle geleitet,
die uns profanen Menschen nicht einsehbar sind. Bis jetzt haben wir am eigenen Leibe und am eigenen Portemonnaie herzlich wenig von diesem schier
unvorstellbaren Abfluss oder Aderlass gemerkt. Das könnte sich in diesem Jahr ändern, wenn die Grenzen der Belastbarkeit unserer Volkswirtschaft erreicht werden.
Wir leben auf dem „Planeten der Aufmerksamkeit“. Wir sollten uns in diesem Jahr Michels Mütze nicht ganz so tief in die Stirn und über die Ohren ziehen,
wie bisher, sondern mit blinzelnden oder ab und zu zusammengekniffenen Augen die Nase in den Wind halten und Witterung aufnehmen, was denn da wohl auf uns
zukommen könnte. Es kommt nämlich etwas und zwar im Himmel und auch auf Erden. Ist diese Welt doch bipolar organisiert. Der amerikanische Präsident hat
vor ein paar Wochen ein generelles Verbot ausgesprochen, Beobachtungen, die seine irdischen oder außerirdischen Beobachtungsstationen im Kosmos machen,
der Öffentlichkeit bekannt zu geben.
Ergo ist dort draußen etwas in Vorbereitung, was wir nicht wissen sollen. Es entzieht sich ohnedies unserer Einflussnahme und wir haken dieses Szenario einmal
mit dem Gefühl ab: „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“. Wir bleiben also cool, wie es auf Neudeutsch heißt, halten gleichwohl Augen und Ohren in die
jetzt angesprochene Richtung sperrangelweit offen. Hier auf Erden tragen wir für unsere eigene Inkarnation aber auch die uns anvertrauten Familienmitgliedern
und Mitmenschen eine große Verantwortung, der gilt es, gerecht zu werden. Das tun wir, indem wir an unserer aller Zukunft arbeiten. Diese Zukunft gewinnen wir,
indem wir als erstes die uns in den letzten Jahrzehnten aufgepfropften Verhaltensweisen von Cleverness und Selbstsucht, von rücksichtslosem Verhalten und von
hemmungslosem Geldverdienen ändern und uns Schritt für Schritt höher hinauf begeben in Ebenen höherer Verantwortung, höheren Bewusstseins und höherer Ethik.
In den nächsten Jahren werden wir das globale Scheitern des „American Way of Life“ erleben. Diesem globalen Scheitern wird allerdings der rücksichtslose
Versuch voran gehen, diesen Lebensstil den ganzen Planeten zu unterwerfen. Das Scheitern dieses Vorhabens ist programmiert. Es genügt jedoch nicht,
dieses Scheitern in Demut und Tatenlosigkeit abzuwarten. Dieser unsinnige und verwerfliche Versuch, Natur, Pflanze, Tier und Mensch des gesamten Planeten
auszubeuten wird dann und deshalb scheitern, weil mehr und mehr Menschen sich ihrer Unterwerfung und Ausbeutung verweigern. Wir spielen nicht mehr mit.
Wir nehmen unser eigenes finanzielles Schicksal in die Hand, indem wir Notgroschen in Gold und Bargeld anlegen. Wir nehmen unsere eigene Gesundheit in die Hand,
indem wir nicht mehr für jedes Wehwehchen zum Arzt laufen und mit der leichtfertigen Inanspruchnahme des Krankheitssystems für die nicht
endenden Erhöhungen unserer Krankenkassenbeiträg e sorgen. Wir lehren unsere Jugend die Gebote der Gesundheit:
Meide Schädliches und Scheide Schädliches aus
Iss, Trink, Denk, Sprich und Tu Nützliches
Sorge für ausreichend Bewegung und Entspannung
Folge deinem Herzensweg
Gehe liebevoll mit dir selbst, der Natur, den Tieren und deinen Mitmenschen um
und sind wir ihr Vorbilder für eine jahre- und jahrzehntelangen Pflege der eigenen Gesundheit für Körper, Geist und Seele.
Gehen wir also ganz bewusst in die diesjährige Neujahrszeit hinein und bewahren und pflegen unsere körperliche, geistige, ethische und familiäre Gesundheit und
festigen den Zusammenhalt unserer Lebensgemeinschaften, Ehen und Familien.
Sind wir froh und dankbar, dass wir ein weiteres Jahr in Frieden und leiblicher Sicherheit hinter uns haben.
Freuen wir uns über jeden Menschen, der uns begegnet und sehen wir in ihm einen liebenswerten Mitmenschen, mit dem wir noch viele Jahre in engerer oder
loserer Gemeinschaft verbringen möchten.
Nachdem uns jetzt der Blick in den Kosmos verweigert wird, werden wir unseren Blick desto intensiver in uns selber hinein und auf die Menschen in
unserer Umgebung richten. Wir selber lassen uns dabei von Friedrich Nietzsches Spruch leiten: „Pflanzt Euch nicht fort - pflanzt Euch höher!“
Gemeint ist ein höheres Maß von eigener Körper- und Seelenpflege, von einem höheren Maß an Verantwortung für Pflanzen, Tier, Mensch und Natur.
Gemeint ist auch ein höheres Maß von Einbeziehung möglicher zukünftiger Entwicklungen in unsere wirtschaftlichen, finanziellen und soziologischen Entscheidungen.
Solange wir Kinder in die Welt setzen, haben wir uns auch Gedanken darüber zu machen, welche Auswirkungen unsere heutigen Entscheidungen auf
zukünftige Generationen und auf das Leben auf unserem paradiesischen Planeten haben. Die Einbeziehung dieser Zukunftsperspektive bedingt ein absolutes Höchstmaß
von Verantwortlichkeit und Rücksichtnahme bei einem möglic herweise gleichzeitigen Hintenanstellen des Zugriffs auf einen schnellen Euro oder auf
eine verlockende Chance.
Wenn Vorfreude die schönste Freude ist, dann erwächst diese Vorfreude aus jeden verantwortlichen und auf die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder
gerichteten Entscheiden und Handeln. So wie jeder Weg mit dem ersten Schritt beginnt, so beginnt das Besteigen jeder hohen Treppe mit der ersten Stufe.
In diesem Sinne wünschen wir Euch ein erkenntnisreiches, verantwortungsvolles und gesundes Jahr 2010
Viele Grüße
Nicole & Marco
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